LSV Bückeburg-Weinberg e.V.

Im Gallen 5

32457 Porta-Westfalica

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Abb. 11: Das erste Logo des DAeC

Aero Club Stadthagen

Abb. 1: Erstes Flugbuch

Bei diesem Bild handelt es sich um das Deckblatt des ersten Flugbuchs eines Flugschülers am Bückeburger Weinberg, begonnen im Mai des Jahres 1942. Deutlich zu erkennen ist das Symbol des NSFK, eine Art Ikarusdarstellung.

Abb. 2: Erstes Flugbuch

Auf diesen beiden Seiten erkennt man deutlich, dass es sich beim NSFK um eine paramilitärische Organisation handelte: die Unterzeichnung des Vorwortes, sowie die Bezeichnung "Sturm" und "Gruppe" lässt deutlich auf eine an das Militär angelehnte Hierarchie schließen. Das NSFK bestand aus 17 regionalen Gruppen, wobei die Gruppe 10, zu der auch das Segelfluggelände Weinberg gehörte, "Westfalen" hieß und ihren Verwaltungssitz in Dortmund hatte.

Abb. 3: Erstes Flugbuch

Auch auf diesen Seiten wird deutlich, dass das NSFK eng mit dem nationalsozialistischen Regime und Militär verknüpft war. Der Stempel mit dem Reichsadler und Dienstgrad des Fluglehrers lassen eindeutig darauf schließen.

Abb. 4: Erstes Flugbuch

Eine fliegerärztliche Untersuchung war auch schon zu damaligen Zeiten notwendig. Besonders offensichtlich ist, dass nur ein Jahr nach Feststellung der Segelfliegertauglichkeit auch die "Wehrfliegertauglichkeit" festgestellt wurde. Die Zeitspanne zwischen der vordergründig "friedlichen" Segelflugausbildung und einem Einsatz als Kampfpilot der Luftwaffe war also äußerst kurz...

Fliegerei am Weinberg vor 1950 - Mißbrauch des Segelflugs als Instrument der Aufrüstung

Abb. 7: Erstes Flugbuch

Bis zur Erlangung der Pilotenlizenz waren jedoch, wie auf dem Bild ersichtlich, deutlich weniger Flugzeit und Starts als heutzutage notwendig. Dies ist auf den Mangel an Kampfpiloten zurückzuführen, der gerade in den späteren Jahren des Krieges herrschte. Eine Herabsetzung des Mindestalters fand offensichtlich ebenfalls statt, da der Besitzer dieses Flugbuchs zum Zeitpunkt des Prüfungsflugs noch nicht volljährig war.

Abb 8: Berlin 1945

Das Kriegsende brachte auch die zivile Fliegerei jäh zum Erliegen. Die 2. Proklamation des Alliierten Kontrollrates vom 29. Oktober 1945 untersagte Produktion und Betrieb von Flugzeugen jeder Art, um ein Wiedererstarken Deutschlands zu unterbinden. Das betraf ebenfalls den Segelflug, denn somit sollte verdeckte paramilitärische Flugausbildung unmöglich gemacht werden. Zahllose Segelflugzeuge wurden im Zuge der 2. Proklamation zerstört, einige wenige in Kellern und Scheunen verborgen. Die Verbote gingen in manchen Regionen sogar so weit, dass bloße Planstudien und auch Modellbau unter Strafe gestellt wurden...

 

Nichts desto trotz trafen sich bereits ab August 1945 wieder Flugbegeisterte aus ganz Deutschland an der Wasserkuppe. Auf Grundlage dieser informellen Treffen schufen sie 1947 den "Ring der weißen Möwen".

Wesentliche Veränderungen für die Segelflieger sollten jedoch erst 1950 eintreten...

Abb. 9: Fliegerdenkmal auf der Wasserkuppe
Abb. 10: Die Möwen als Symbol des Segelflugs

1950 - 1955: Gründungen und Fusion

Die ersten Dokumente der Fliegerei am Weinberg liegen aus der Zeit des Nationalsozialismus vor. Nach der Machtübernahme Adolf Hitlers im Jahre 1933 wurden zahlreiche Organe gegründet, um die Aufrüstung und Ausbildung für militärische Zwecke, de facto die noch verdeckt gehaltenen Kriegsabsichten, zu gewährleisten.

Eines dieser Organe war die Hitlerjugend (HJ), welche für die paramilitärische Ausbildung der männlichen Bevölkerung zuständig war. Diese Organisation hatte mehrere Sparten, für die Luftfahrt war dies die so genannte "Flieger-HJ". Der Ausbildungsverlauf war in der Regel wie folgend gegliedert: die 10-14 jährigen Jungen wurden in Modellbau und -flug geschult, vom 16-19 Lebensjahr fanden Konstruktion und Ausbildung im Segelflug statt. Nach Erlangen der Volljährigkeit überführte man die Jugendlichen in das  Nationalsozialistische Fliegerkorps (NSFK), in welchem alle damaligen volljährigen Teilnehmer des Luftsports, Motor- und Segelflugzeugführer, Ballonfahrer, Modellbauer und Techniker, zusammengefasst werden sollten, um die Ausbildung von künftigen Kampfpiloten der Luftwaffe zu unterstützen.

Abb. 12: Wolf Hirth
Abb. 11: Das erste Logo des DAeC

Im August 1950 lockerte der Alliierte Kontrollrat die Gesetzgebung insofern, daß nun zumindest Gründungen von Luftsportvereinen wieder erlaubt waren. Der Segelflug an sich war zu diesem Zeitpunkt jedoch noch immer untersagt. Dessen ungeachtet wurde am 04.08.1950 der heutige Deutsche Aero-Club (DAeC) aus der Wiege gehoben. Schon kurze Zeit später wurden neue Fliegergemeinschaften gegründet, wobei sich in Schaumburg 2 Vereine bildeten..

Am 20. Juni 1951 hob der Alliierte Kontrollrat das Verbot für den Segelflug schließlich komplett auf. Besitz, Betrieb und Produktion von Segelflugzeugen waren von dortan an wieder genehmigt. Der damalige Bundesminister für Verkehr, Dr. Seebohm, schrieb dem ersten Präsidenten des DAeC, Wolf Hirth, hierzu:

"Die heutige Meldung von der endgültigen Freigabe der Segelflugs erfüllt mich mit tiefer Freude. Ich sende dem Deutschen Aero-Club und den ihm angeschlossenen Verbänden und Vereinen meine herzlichsten Glückwünsche und wünsche dem neuerstandenen Segelflugsport einen glückhaften Start."

Abb. 12: Wolf Hirth

Abb. 6: Erstes Flugbuch
Abb. 5: Erstes Flugbuch

Wie man sieht, war der Schulgleiter 38 das gängige Segelflugzeug zur Ausbildung in der Flieger-HJ am Weinberg. Der Standard-Start wurde am Gummiseil durchgeführt. Aufgrund der gering erlangten Ausklinkhöhe wurde die Flugzeit in Sekunden gemessen und sogar Rutscher (R) und Sprünge (Spr) gewertet. Wie man sieht, ist die Dauer bis zum A-Flug durchaus mit der heutigen Zeit vergleichbar...

Der erste Flugverein in Schaumburg wurde am 23. November 1950 im Amtsgericht Stadthagen eingetragen. Sein Name: Aero Club Stadthagen. Die Gründungsmitglieder waren:

  • Ernst Botermann

  • Walter Gerlach

  • Heinz Gerstel

  • Willi Grosse-Wortmann

  • Helmut Grosse-Wortmann

  • Wolfgang Heidenreich

  • Heinrich Heine

  • Walter Kellermeier

Im Dezember 1951 erwarb der Verein sein erstes Segeflugzeug, eine SG38. Im Frühjahr 1952 wurde es sogleich auf dem neuen Fluggelände des Vereins, "Battermanns Koppelweg", per Autoschleppstart gestartet. Die Schleppfahrzeuge waren unter anderem ein privater Mercedes und ein Lancia. Des Weiteren wurde auf den befreundeten Plätzen Rinteln, Vennebeck und Stolzenau geflogen.

Leider kam es auch im gleichen Jahr zum Bruch des SG 38, was den Enthusiasmus der neuen Vereinskameraden verständlicherweise stark schmälerte. Es ergab sich allerdings bereits Anfang 1953 eine Möglichkeit, wieder in die Luft zu kommen: der Landesverband Niedersachsen hatte einen Doppel-Raab erworben. Der Aero Club Stadthagen erhielt daraufhin das Angebot, das Flugzeug von der Firma Hirth aus Baden-Württemberg abzuholen. Im Gegenzug sollte der Verein dieses für einige Wochen kostenlos nutzen dürfen. Um dies zu bewerkstelligen, lieh sich der Verein eine Winde aus Burgdorf und startete vom Flugplatz Rinteln aus.

Der Doppel-Raab überzeugt die Stadthäger Flieger. Mit Hilfe einiger privater Bürgschaften schafft sich der Verein 1954 einen eigenen Doppel-Raab an; das Kennzeichen: D-6064.

Im Jahre 1955 startete man das Unterfangen, eine eigene Dieselwinde zu konstruieren; die Leistung dieses so genannten "Dieselungetüms" machte sogar so weit von sich Reden, das sie sogar Gastflieger aus Hameln und Diepholz anzog.

Schließlich kam es am 29.06.1955 zur Fusion zwischen der Luftsportvereinigung Bückeburg und dem AeroClub Stadthagen. Der neue Verein hiess, nach einigen Namensänderungen: Segelflugverein Schaumburg.

Der erste Vorsitzende des neuen Vereins wurde Wolfgang Heidenreich. Darüber hinaus erweiterte sich der Flugzeugpark durch die Fusion um eine Grunau Baby 2b.

Abb. 13: Mitgliederausweis des DAeC
​Abb. 14: Mitgliederausweis des DAeC
Abb. 12: Ein Bild aus dem Sommer 1952

Abb. 12: Ein Bild aus dem Sommer 1952

Abb. 13: Mitgliederausweis des DAeC

Abb. 14: Mitgliederausweis des DAeC

Luftsportvereinigung Bückeburg

Am 08.Juni 1951 trafen sich 60 flugbegeisterte Personen im Gasthof Fenkner in Bückeburg und gründeten die Luftsportvereinigung Bückeburg. Der erste Vorsitzende wurde Walter Freimann. Ein Auszug aus der Gebührenordnung der Satzung lautete:

"Mitgliedsbeitrag im Monat von 2 DM, Arbeitlose und Lehrlinge 50 Pfennig."

Am 29.06.1955 kam es zur Fusion zwischen der Luftsportvereinigung Bückeburg und dem Aero Club Stadthagen. Der neue Verein hiess, nach einigen Namensänderungen: Segelflugverein Schaumburg.

Fusion

Am 29.06.1955 kam es zur Fusion zwischen der Luftsportvereinigung Bückeburg und dem Aero Club Stadthagen. Der neue Verein hiess, nach einigen Namensänderungen: Segelflugverein Schaumburg.

1955 - 1971: Niederlagen, Erfolge und am Ende stehen zwei Vereine

1956 genehmigte die Royal Air Force dem Verein Segelflugbetrieb auf dem 1946 eröffnetenFlugplatz Achum.Zudem konnte der Verein die Hallen des Militärs nutzen. Als herber Rückschlag dazu ist jedoch der Bruch des Doppel-Raab, im Herbst des Jahres bei einem Lehrgang auf dem Ith, zu bezeichnen.

 

1957 setzte sich das Pech Vorjahres fort: das Grunau Baby 2b erlitt Totalschaden, der Doppel-Raab wurde erneut beschädigt. Auf der Habenseite stand allerdings bald ein Nurflügel-Segelflugzeug vom Typ Fauvel AV 36 (D-6215), welches durch Darlehen des Landkreises sowie der Städte Bückeburg und Stadthagen finanziert werden konnte. 

 

1958 ging der Flugplatz Achum in die Nutzung der 1956 neu gegründeten Bundeswehr über. Die Fortsetzung des Segelflugbetriebs blieb jedoch weiterhin genehmigt. Im Herbst des gleichen Jahres wurde der erste Flugtag veranstaltet. Personell war dieser zwar ein Kraftakt, sorgte jedoch auch für gehörige Einnahmen. Aus dem Erlös wurde unter anderem ein Schleppflugzeug vom Typ Focke-Wulf Stieglitz erworben.

 

In Hoffnung auf einen ähnlichen Erfolg wie im Vorjahr wurde 1959 ein weiterer Flugtag veranstaltet. Dieser endete jedoch in einem finanziellen Desaster. Zu allem Überfluss kündigte die Bundeswehr die Mitnutzung des Flugplatzes Achums durch den Verein. Ohne Halle, Platz und Geldmittel war der Verein dazu gezwungen, das erst vor kurzem erworbene Schleppflugzeug verlustreich zu verkaufen. Zu allem Überfluss brach die Leistung der Dieselwinde immer häufiger ein. Die Auflösung des Vereins schien nahe. Einzig die Sparte Modellflug verbuchte erheblichen Aufschwung...

 

Der Willen der Vereinsmitglieder blieb letzten Endes jedoch Sieger: Stundungen wurden vereinbart, private Darlehen aufgenommen und Flugzeuge wurden verkauft. Aus einem Teil des Erlöses wurde in zweijähriger freiwilliger Arbeit eine Doppeltrommelwinde nach dem TOST-System erschaffen.

 

Nach langen Verhandlungen mit der Standortverwaltung Bückeburg erhielt der Segelflugverein 1961 die Genehmigung, den Standortübungsplatz für den Segelflugbetrieb zu nutzen. Mit dieser Maßnahme wurde das Segelfluggelände Bückeburg-Weinberg gewisser maßen aus der Wiege gehoben und erwies sich nach den ersten Flügen sogar als schöner als Achum.

 

1962 gewährte der Landkreis Schaumburg ein zinsloses Darlehen zum Kauf eines neuen Flugzeugs: eine Ka-7(D-6131). Bald wurde die erste Silber-C wird mit vereinseigenem Gerät geflogen. Darüber hinaus verlegte man ein Telefonkabel zur Verbindung von Startstelle und Winde permanent. Im gleichen Jahr begann der Landkreis Schaumburg, ein Sport- und Jugendheim am Platz zu errichten, an dessen Bau sich zahlreiche Vereinsmitglieder fleißig beteiligten. Aufgrund guter Beziehungen spendeten verschiedene Firmen hierfür Baumaterialien, die dem Landkreis deutliche Kosten ersparten und den Kauf einer Ka-8 für den Verein ermöglichten. Die Einweihung des Heims erfolgt 1964.

 

Nach den durchaus erfolgreichen letzten Monaten folgte 1964 wieder ein herber Rückschlag: die Ka-7 erlitt einen Bruch. Die Reparaturen konnten jedoch nur professionell durchgeführt werden und zwangen die Vereinsmitglieder dazu, eigenes Kapital für die Instandsetzung aufzuwenden. Die geplante und ersehnte Anschaffung einer Ka-6schien damit in unerreichbare Ferne gerückt...

 

Im Jahre 1966 wurde der Traum jedoch Wirklichkeit: D-6342 stand auf dem Platz! Weiterhin fand das erste Alpenfliegerlager in Samedan statt und sorgt schlichtweg für Begeisterung. Ein weiterer Lichtblick  ist die Kooperation mit der Heeressportfluggruppe Achum, die von nun an kostenlosen Flugzeugschlepp mit einer Do-27ermöglichte. Im Gegenzug begann der Verein mit der Ausbildung der Soldaten zu Segelfliegern. Aufgrund des Mehraufkommens an Flugbewegungen und Mitgliedern wurden zwei neue Flugzeuge angeschafft: eine Ka-4 und eine weitere Ka-6.

 

1967 zogen die ersten Wolken am Himmel auf. Der Grund: eine Vorschrift untersagte der Bundeswehr, zivile Segelflieger mit der Do-27 zu schleppen, wohingegen Soldaten von dieser Regelung unberührt blieben...

 

1969 fand ein weiterer Flugtag am Bückeburger Weinberg statt. Die Besonderheit daran war die Kombination mit der ersten Niedersächsischen Freiballonwettfahrt. Das Ereignis war zwar werbetechnisch und fliegerisch ein großer Erfolg, jedoch gleichzeitig ein finanzieller Reinfall für den Verein.

 

1971 gingen die Heeresflugsportgruppe Achum und der Segelflugverein Schaumburg schließlich getrennte Wege. Die Gründe dafür waren vielseitiger Natur: Ausbildung, Nutzungsordnung, Leistungssegelflug vs. "Kaffeeflieger", persönliche Differenzen und ähnliches. Folglich wurde ein zweiter Verein, die Bückeburger Sportfluggruppe, gegründet. 

 

Nach der Trennung betrieben beide Vereine gemeinschaftlich die so gennante Haltergemeinschaft Segelfluggelände Bückeburg-Weinberg.

 

Als Folge der Teilung musste der Segelflugverein Schaumburg zwei Flugzeuge verkaufen. Des Weiteren wurden Überlegungen zur Attraktivitätssteigerung des Vereins angestellt; man beschloß den Kauf eines Motorseglers. Zur Finanzierung dieses Vorhabens musste jedoch ein weiteres Flugzeug verkauft werden. Um den Verlust im Flugpark wieder auszugleichen, stellten Privatpersonen ihre Flugzeuge dem Verein leihweise zur Verfügung.

1971 - 2002: Friedliche Koexistenz und der Weg zur Wiedervereinigung

Im Jahre 1972 wurde der erste Motorsegler des SFV Schaumburg angeschafft: eine SF 25b mit dem Kennzeichen D-KAEC. Dieser erfreut sich zunehmeneder Beliebtheit und sorgt außerdem für einen gewissen finanziellen Aufschwung.

 

1975 wurde eine 205 Club-Libelle (D-2462) gekauft. Unter anderem waren auch die Einnahmen aus dem Betrieb des Motorseglers dafür verantwortlich.

 

1976 erfolgte der Erwerb des Astirs D-4207.

Im Jahr 2000 wurde der Gedanke immer lauter, die beiden ansässigen Vereine zu "verschmelzen", um einen rationelleren Flugbetrieb durchführen, die Ausbildungskapazitäten bündeln und den Leistungssegelflug besser fördern zu können.

Im Jahr 2002 war es dann schließlich soweit, dass, trotz einiger Widerstände, die Vereinigung vollzogen werden konnte. Hierzu schrieb das Amtsgericht im Vereinsregister:

"Aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 21.06.2002, dem die Mitgliederversammlung der beteiligten Vereine zugestimmt haben, sind die Vereine Bückeburger Sportfluggruppe in Bückeburg (VR349) und Segelflugverein Schaumburg in Stadthagen (VR326) unter Auflösung ohne Abwicklung im Wege der Aufnahme mit diesem Verein (Haltergemeinschaft Segelfluggelände Bückeburg-Weinberg VR482) verschmolzen worden."

Kurzum: beide Vereine beschlossen, sich aufzulösen und in die Haltergemeinschaft des Segelfuggeländes einzutreten.

Am 13.Juli 2002 beschloss dann die Mitgliederversammlung der Haltergemeinschaft die Umbenennung in Luftsportverein Bückeburg-Weinberg e.V.